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6. März 2019
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Reisen in Afrika


Im Jahr 1994 fuhren wir mit einem Landrover Discovery auf einer Erlebnistour durch Tunesien.
 
Die Fahrt führte von Tunis über Nabeul, Kairouan, Gafsa nach Tozeur zum Chott El Jerid und zurück durch die Ausläufer des Atlasgebirges. Abenteuer waren dabei eingeschlossen in der Salzwüste, den Sanddünen und im Atlasgebirge.
 
Mit einem Besuch des Basars in Tunis begann diese Reise. Es folgten Fahrerlebnisse in den Dünen der nördlichen Sahara und den großen Trockenseen. Solange die Fahrt im Chott El Jerid über hellen Untergrund führte, war alles in Ordnung. Aber wenn der Untergrund dunkel wurde, war mit Problemen zu rechnen. Der Wagen versank binnen Sekunden bis zum Bodenblech und mußte mühsam wieder freigeschaufelt und mit Hilfe von Sandblechen auf festen Boden gebracht werden. Verrostete Autowracks waren eine sehr deutliche Warnung.
 
Es waren wunderschöne Abende am Lagerfeuer mit fantastischen Sonnenuntergängen und Nächten mit reichlich Sternschnuppen in der Sahara und den Oasen.
 
Im Frühjahr 2000 besuchten wir die Insel Madeira. Sie wird die Insel des ewigen Frühlings genannt.

Auch hier erkundeten wir die Insel mit einem kleinen Mietwagen (wegen der teils sehr engen und kurvenreichen Straßen war ein kleiner Wagen die bessere Wahl) und auf Schusters Rappen entlang der Levadas und auf den Bergwanderungen.
Von Canico aus erkundeten wir auf teilweise abenteuerlichen Straßen mit dem Mietwagen die Insel. Wanderungen entlang der Levadas in Rabacal, auf der Hochebene Paul da Serra, zum Pico do Ariero, im Curral
das Freiras brachten unvergessene Erlebnisse und Ausblicke. Die typischen kleinen bunten strohgedeckten Häuser von Madeira gibt es leider nur noch ganz selten in Santana.
 
Zum Pico do Ariero braucht es schon Schwindelfreiheit, wie unten links zu sehen und für die Tunnels eine gute Taschenlampe.
Es geht über schmale Grate, nur durch ein Stahlseil gesichert. Atemberaubende Ausblicke belohnen die Mühen.

Der Markt, an jedem Freitag in Funchal, ist sehenswert. Dort werden unter anderem die in über 1000 m Tiefe gefangenen Degenfische verkauft sowie Blumen und Gemüse in großer Auswahl. Ein buntes Bild mit entsprechender Geräuschkulisse.

Die Landschaft ist abwechslungsreich, die Menschen freundlich und hilfsbereit.
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Auf schmalem Pfad zum Pico do Ariero